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Sobota - 18 listopada 2017 Klaudyny, Romana, Tomasza     
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Tadeusz Pabis

 

Emeritierter, Beschäftigter des Erdölbergbaus, Flieger, Schriftsteller, Poet, Publizist, Gründer des Museums der Erdölindustrie in Libusza, Meister im Schneiderhandwerk.

Er wurde in Dominikowice bei Gorlice in einer Arbeiterfamilie geboren, Sohn von Władysław und Agata aus dem Hause Gryboś. Hochschulreife am technischen Gymnasium, arbeitete im Betrieb zur Erkundung von Erdöl und Erdgaslagerstätten in Jasło. Mit seinem reichen, turbulenten Lebenslauf könnte er zumindest drei menschliche Existenzen beschenken.  Im jungen Jahren, arbeitete er al ein diplomierter Meister im Herren-, Frauen- Zivil- und Uniformschneiderhandwerk; diente in Luftwaffe während der Jahren 1950-1953, flog als Bordschütze-Funker auf Sturmflugzeugen Ił-2, Ił -10 und Ił -28, mit Fallschirm sprang er 14 mal ab (darunter 3 Sprünge in die Ostsee); am längsten war er Erdölfachmann. Als Erdölenthusiast verband er den größeren Teils seines Lebens mit der Erdölindustrie. Seit den jugendlichen Jahren erhielt er einen göttlichen Funken zum Schreiben. Erst Schritte als Autor machte er in den Jahren 1937-1945, wo er als Schüler der Grundschule für die Schülerzeitung schrieb. Während des Armeedienstes schrieb er interessante Artikel für die Fliegerzeitung „Flügen der Freiheit“. Nach dem Übergang zum Reservestand publizierte er weiterhin Artikel in genossenschaftlichen Zeitungen, in der regionalen und Landespresse und in späteren Jahren schreib er als Rentner viele Bücher. Tadeusz Pabis publizierte über 200 Artikel in regionalen und Landeszeitschriften. „Die Erinnerungen eines Erdölfachmanns Teil I“ – das ist das erste Buch des Autors, welches einige Jahre früher geschrieben und in 1993 von der Druckerei „Grafgor“ in Gorlice ausgegeben wurde.

Im Vorwort zu diesem Werk schrieb Dr. E. Konarski: Es mangelt an fachlicher Literatur bezüglich der Erdölindustrie. Es gibt sehr wenige Überlieferungen von Menschen, die in dieser Industrie arbeiteten, da Menschen, die schwere physische Arbeit ausrichteten, selten zur Feder griffen, um über ihr Beruf Lebenslaut zu schreiben. Tadeusz Pabis gehört zu einigen wenigen Ausnahmen, er schrieb eine interessante Arbeit über den Erdölbergbau. Der Autor beschreibt in seinem Tagebuch,  in welchen Strapazen, Schweiß und Mühe die Suche nach Erdöl und Erdgas erfolgte. Tadeusz Pabis hat sich ebenfalls die Mühe gemacht, idyllische, humoristische Szenen aus dem Leben der Einwohner zu beschreiben, mit denen er auf einem Weg des Erdölfachmanns – Landstreicher zusammenkam. Solch eine erste Idylle in den Erdölgruben war ein sogenannter „Neger“. Das war ein altertümlicher Brauch der Erdölfachmänner, der noch aus Borysław stammte. Vor dem Beginn der Abteufung veranstaltete man auf der Plattform ein kleines Saufgelage, um die Bohrungsaktivitäten einzuleiten. Der Autor beschreibt farbenprächtig das Leben der Erdölfachmänner aus deren Sicht. In diesem Buch gibt es also vergnügliche und geheime Tändeleien, in denen Erdölfachmänner und einheimische kokette Frauen teilnehmen. Der Leser findet in diesem Buch typisch regionale Hochzeit aus der Ortschaft Pińczów, sowie ein Treffen des Autors mit Premierminister RP Jozef Cyrankiewicz in der Erdölgrube „Kostki Małe“ bei Busko Zdrój. Der Autor schreibt auch über finanzielle Scherereien und andere Situationen, die das Blut in den Venen frieren lässt wie z.B.: die Jagd nach dem Großwild in den Wäldern von Bieszczady und das Treffen des Autors Auge in Auge mit einem wutentbrannten Wildschein mit Ferkeln in Lubelska Urwald wie auch nicht zuletzt über seine gesundheitliche Probleme und die  Aufenthalte in unterschiedlichen Kurorten. Das Buch „Erinnerungen des Erdölfachmanns“ kann in der Zukunft eine interessante Quelle für Historiker der Erdölindustrie und für Kultursoziologen sein. Aus diesen Gründen unterstütze ich herzlich die Idee des Herauskommens (Erscheinens) dieser Erinnerungen.

 

Dr. Hab. Piotr Karnkowski

(Quelle: www.libuszamuzeum.iap.pl)     

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